Erfahrungen

 

Katrin - Technikantin 2013/2014: "Macht das Technikum!" Von September 2013 bis Februar 2014 war Katrin Technikantin. Sie arbeitete vier Tage in der Woche bei der Kotte Landtechnik GmbH & Co. KG in Rieste und verbrachte ihren Hochschultag an der Hochschule in Osnabrück, wo sie u.a. die Vorlesung „Informatik und Multimedia“ besucht. Wie Katrin zum Niedersachsen-Technikum gekommen ist lest Ihr hier

 

Wiebke - Technikantin 2013/2014: Durch einen Zeitungsartikel wurde Wiebke auf das Niedersachsen-Technikum aufmerksam. Sie bewarb sich und absolvierte ihr Technikum an der TU Braunschweig und bei der Volkswagen AG. mehr

 

Jenny war nach dem Abitur noch sehr unentschlossen, wie es weiter gehen sollte. Technische Berufe interessierten sie generell, allerdings konnte sie sich kein konkretes Bild vom Alltag einer Ingenieurin machen. Am Technikum gefiel ihr, dass sie gleichzeitig einen Einblick in die Abläufe eines großen Betriebs, aber auch in den Alltag in der Hochschule bekommen konnte. Bei Ihrem Praktikum bei Volkswagen durchlief sie alle Bereiche des Unternehmens und konnte sich dort mit ihren Ideen einbringen.

Auch Hannah war sich nach dem Abitur nicht ganz sicher, ob ein technischer Beruf wirklich die richtige Wahl wäre. Ein Artikel in der NOZ gab dann den Ausschlag: Sie wollte ausprobieren, wie die technischen Studiengänge später im Beruf umgesetzt werden. „Wozu brauche ich das später einmal?“ war die Frage, die sie sich bei allen theoretischen Problemen stellte. Das Technikum lieferte ihr dann die Antworten. Bestärkt durch die Erfahrungen bei der CTE GmbH wollte sie danach Industrial Design an der Hochschule Osnabrück studieren.

Sarah wollte schon seit der 11. Klasse Ingenieurin werden. Um zu testen, ob sie für diesen Beruf auch wirklich geeignet ist, nahm sie am Technikum teil. Dabei wollte sie auch herausfinden, welche Fachrichtung die richtige für sie ist. In ihrem Praktikum bei der Franz Wölfer Elektromaschinenfabrik Osnabrück GmbH konnte sie den Ingenieuren und Technikern über die Schulter blicken und auch selber viel praktisch arbeiten. Besonders begeisterte sie sich dabei für ihr eigenes Projekt.

Kathrin kommt aus der Schweiz und wollte eigentlich ein Praktikum im Ausland machen. Das Technikum bot ihr die Chance, zu überprüfen ob ihr der technische Bereich wirklich zusagt und welche Studienrichtung sie später einschlagen möchte. Die Kombination von Praktikum und einem Hochschultag pro Woche fand sie ideal. Ihr Praktikum verbachte sie bei der Elster GmbH. Nach dem Technikum nahm sie in Mexiko an einem Solar-Projekt teil und plant, anschließend ein Elektrotechnikstudium in Lausanne zu beginnen.

Carolin wollte nach ihrem Abitur erst einmal verschiedene Berufe kennen lernen, bevor sie sich für ein Studium entschied. Beim Berufsinformationszentrum stieß sie auf das Technikum und beschloss, sich die technischen Berufe einmal genauer anzuschauen. In ihrem Praktikum bei RWE durchlief sie alle Bereiche, vom Büro bis zu der Instandhaltung des Strom- und Gasnetzes beim Betrieb. Dabei gefiel ihr besonders, dass ihr eigenes Projekt direkt umgesetzt wurde und sie damit einen sinnvollen, eigenen Beitrag leisten konnte.

Auch Heike ließ sich beim Berufsinformationszentrum beraten und bekam dort das Technikum empfohlen. Naturwissenschaftliche Fächer hatten ihr schon in der Schule gefallen und das Technikum bot die Chance, die MINT-Fächer genauer kennen zu lernen. In ihrem Praktikum bei KME arbeitete sie in allen Abteilungen mit und konnte so viele Eindrücke von dem Alltag einer Ingenieurin gewinnen. Auch wenn sie direkt nach dem Technikum noch nicht wusste, ob sie danach wirklich ein MINT-Fach studieren wollte, konnte sie sich unter so einem Studium viel mehr vorstellen.

Lisa-Carolin wollte nicht einfach irgendein Studium beginnen, sondern sich ganz sicher sein, dass sie die richtige Entscheidung trifft. Mit dem Technikum wollte sie überprüfen, ob ein technischer Studiengang für sie in Frage kam. Ihr Praktikum bei der Firma Krone gefiel ihr so gut, dass sie sofort eine Ausbildung mit anschließendem dualem Studium in dem Unternehmen plante – eine Lösung, von der beide Seiten profitieren.

Irina wollte die Zeit, bis sie sich für ein Studium entschieden hatte, sinnvoll überbrücken. Ihr generelles Interesse an Naturwissenschaften und der Wunsch nach einer besseren Orientierung für das spätere Berufsleben brachten sie auf das Technikum. Auch sie hatte in ihrem Praktikum bei der Georgsmarienhütte GmbH häufig die Möglichkeit, selbst an kleineren Projekten zu arbeiten. Durch ihre Auseinandersetzung mit dem Thema erneuerbare Energien entstand der Wunsch, sich auch nach dem Technikum weiter mit diesem Bereich zu beschäftigen und ein Maschinenbau-Studium zu beginnen.

Tabea wurde durch eine Zeitungsanzeige auf das Technikum aufmerksam und wollte wissen, ob ein technischer Beruf zu ihr und ihren Fähigkeiten passt. Bei Siemens arbeitete sie in ihrem Praktikum an verschiedenen Projekten für Kliniken und Firmen in Osnabrück und Umgebung. Diese Arbeit gefiel ihr so gut, dass sie sich dort direkt im Anschluss für eine Ausbildung als Elektrik- und Anlagentechnikerin bewarb.